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#17: Straight Outta Compton / Das Märchen der Märchen



INHALT

Diese Woche reimen wir unzählige Kraftausdrücke für unsere Diskussion zu Straight Outta Compton aneinander und lassen uns (wider-)willig in Das Märchen der Märchen hinter den sieben Bergen entführen. Und unsere wöchentlichen Empfehlungen gibt’s umsonst dazu!

Für Feedback oder Fragen schreibt eine Mail an feedback@longtake.de. Wir freuen uns sehr über jegliches Feedback via Mail, Kommentarfunktion oder Facebook und Twitter (@longtakede) und auch über jegliche andersartige Unterstützung, vielen Dank für’s Zuhören!

An den Mikrofonen:
Johannes (@joukoda)
Lucas B. (@Kinomensch)
Lukas M. (@cinedrifter)

(Ausschnitte aus den Filmen unterliegen dem Copyright des entsprechenden Filmverleihs und werden aus rein journalistischer Intention unkommerziell genutzt.)

SHOWNOTES

00:00:00 – 00:02:34 / Begrüßung
00:02:34 – 00:32:02 / Filmdiskussion: Straight Outta Compton
00:32:02 – 00:58:11 / Filmdiskussion: Das Märchen der Märchen
00:58:11 – 01:04:34 / Empfehlungen der Woche
01:04:34 – 01:05:33 / Verabschiedung

Straight Outta Compton:
Johannes: Lucas B.: Lukas M.: 

Das Märchen der Märchen:
Johannes: Lucas B.: Lukas M.: 

Empfehlungen der Woche:
Johannes: Alexander Krichel – Rachmaninov: Piano Concerto No. 2 & Moments Musicaux (Musikalbum)
Lucas B.: The Canon (Podcast)
Lukas M.: Giambattista Basile – Das Märchen der Märchen oder Das Pentameron 

1 Kommentar

  1. PandaVegetto sagt:

    Der Handwerkerspruch von Lucas B. war gut.

    Tale of Tales gehen die Meinungen ja weit auseinander, wenn ich nur Lukas M. gehört hätte, hätte ich mir den Film gleich angekuckt. Ich bin eigentlich auch ein Märchenfan und fand Snow White and the Huntsman und Into the Woods nicht gut.

    Auf Straight Outta Compton hatte ich mich richtig gefreut und auch die Musik Wochen vorher gehört, um dann etwas gelangweilt und sehr enttäuscht zu sein.
    Es halt ein generisches Musikbiopic über N.W.A. mit den üblichen Zeitsprünge und Dramaelemente. Von den Darstellern fand ich O’Shea Jackson Jr. am Besten. Insgesamt war mir das etwas zu viel Selbstbeweihräucherung, Dre und Ice Cube waren ja an der Produktion beteiligt. Eine etwas kritischere Auseinandersetzung mit dem Thema (Polizei-)Gewalt hätte ich besser gefunden und wer Poolpartys möchte, guckt The Wolf of Wall Street. Die Musik ist natürlich klasse. Ich hätte 2,5/5 vergeben.

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