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Der Wilhelmsschrei #2: Spoiler

In der zweiten Folge unseres Formats „Der Wilhelmsschrei“ diskutieren wir über Spoiler. Nein, nicht das aerodynamische Autobauteil. Warum würden wir in einem Filmpodcast über Autos reden? Allgemein: Wieso sollte man jemals über Autos reden? Autos sind langweilig, sie fahren von A nach B. Toll. Was soll man denn bei einem Buchstaben? Ein einzelnes Zeichen einer Phonem-basierten Schriftsprache ist kein gutes Zuhause. Hier lesen, nein danke.

Die im Podcast angesprochene Studie.

Für Feedback oder Fragen schreibt eine Mail an feedback@longtake.de. Wir freuen uns sehr über jegliches Feedback via Mail, Kommentarfunktion oder Facebook und Twitter (@longtakede) und auch über jegliche anderweitige Unterstützung. Vielen Dank für’s Zuhören!

An den Mikrofonen:
Johannes (@joukoda)
Lucas B. (@Kinomensch)
Lukas M. (@cinedrifter)

SHOWNOTES

00:00:00 – 00:01:12 / Begrüßung
00:01:13 – 00:39:18 / Diskussion: Spoiler
00:39:19 – 00:41:51 / Verabschiedung + Outro

5 Kommentare

  1. PandaVegetto sagt:

    Wurde in der Folge mehr geschnitten als sonst? Irgendwie habe ich das Gefühl, dass der Wilhelmsschrei noch nicht ganz rund läuft.

    Bei den Comicverfilmungen meide ich Spoiler wie die Pest, weil sie abgesehen von der Handlung teilweise doch recht wenig bieten. Die ganze Debatte um Spoiler hat sich aber schon extrem verschärft im Netz, das nimmt schon absurde Züge an.
    Ich habe The Usual Suspects erst sehr spät gesehen und kannte den Twist natürlich schon, hier hätte ich sonst wohl eine ganz andere Seherfahrung gehabt und mir hat der Film dann auch nicht so gut gefallen. Spoiler über den letzten Akt im Film finde ich einfach unnötig, Filmkritiker können das aber gerne auch machen, da ich selten ganze Kritiken vor einem Film lese.

    1. Ja, die Aufnahme war etwas chaotisch. Außerdem übernehme ich den Schnitt der WS-Folgen, ist sicher noch nicht ganz so professionell wie bei Joko, der die regulären Sendungen schneidet.

  2. Kamil sagt:

    Mir hat die Folge doch ganz gut gefallen – es kam ein schöner Diskurs auf und beide Fronten haben verständlich argumentiert.

    Ein Themenvorschlag von mir, bei dem ich aber auch gut nachvollziehen kann, dass dieser euch nicht allzu ergiebig und vielleicht sogar auch müssig erscheinen mag: Zahlenwertungen in Filmkritiken. Sicherlich auch auf der Ebene einer Grundsatz-Diskussion, ob solche Wertungen überhaupt angebracht sind oder nicht, aber auch wie eure persönlichen Kriterien aussehen. Wie muss ein 5/5 Sterne-Film für euch aussehen? Ist es vereinbar, dass die Aussage eines technisch einwandfreien Films so polarisiert, dass man ihn vielleicht mit 2 1/2 Sternen abstraft, während jemand anderes unter 2 1/2 Sternen bloß den absolut durchschnittlichen 08/15-Film versteht? Kann es überhaupt objektive Kriterien geben?

    Wäre jetzt nur ein Vorschlag, weil ich während meiner Letterboxd-Zeit jetzt gemerkt habe, dass bei mir im Freundeskreis die Wertungs-Philosophien doch stark auseinander gehen und sich mein Wertungsverhalten auch im Verlauf dieser Zeit etwas geändert hat.

    1. Johannes sagt:

      Ja, wenn du mal in frühere Episoden reinhörst, wirst du merken, dass Lucas kein großer Fan der Sternewertung ist und es wahrscheinlich in der Tat müßig findet, über Wertungsphilosophien zu diskutieren. Ich glaube, das Thema wäre für eine gesamte Folge auch nicht ganz ergiebig genug aber man könnte es definitiv ansprechen, wenn man mal über die heutige Rolle von Filmkritikern / Youtubern / Podcastern in unserer Gesellschaft spricht. Das hatten wir auch schonmal in Erwägung gezogen.

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