Sendung,
80 MIN

#24: Star Wars – Das Erwachen der Macht

Dezember 22, 2015


Inhalt

Wir rollen mit BB8 durch sämtliche Sets, Plotwendungen und Charakterbögen des neuen Star Wars von J.J. Abrams. Episode 7. Genug geschrieben, hört rein. Aber Achtung, Spoilertalk!

Für Feedback oder Fragen schreibt eine Mail an feedback@longtake.de. Wir freuen uns sehr über jegliches Feedback via Mail, Kommentarfunktion oder Facebook und Twitter (@longtakede) und auch über jegliche andersartige Unterstützung, vielen Dank für’s Zuhören!

An den Mikrofonen:
Johannes (@joukoda)
Lucas B. (@Kinomensch)
Lukas M. (@cinedrifter)

(Ausschnitte aus den Filmen unterliegen dem Copyright des entsprechenden Filmverleihs und werden aus rein journalistischer Intention unkommerziell genutzt.)

Shownotes
  • 0:00

    Begrüßung

  • 1:16

    Filmdiskussion: Star Wars – Das Erwachen der Macht

  • 1:17:08

    Verabschiedung + Eure besten Filme des Jahres 2015?

7 Kommentare

  1. PandaVegetto sagt:

    Outer Space und Raptoren! Ich musste wieder über Lucas Witze lachen. Bei Episode VII war es eigentlich nur das Gespräch über Han Solo („No! The smuggler!“).

    5-6-4-3-7-1-2 und 3/5 für Das Erwachen der Macht. Ich habe den Film einmal in 3D mit O-Ton gesehen.

    Die Musik von John Williams war die Schwächste aller Star Wars Filme.
    Mir fehlt bei Episode VII einfach die Eigenständigkeit und der Verlauf der Handlung hat mir nicht gefallen, es sind nicht alle Figuren/Schauspieler auf dem Niveau von Rey/Daisy Ridley. Harrison Ford und Carrie Fisher fand ich beide sogar unterirdisch in ihrer Performance. Es passiert auch zu wenig im Film und es wird kaum etwas vom Universum gezeigt. Dazu hat man ganze viele Lücken, die man natürlich bei Disney mit 8 Filme, 20 Bücher und 100 Comics schliesen will.
    Davon abgesehen kommt dann noch der Nerdtalk, warum ist Kylo Ren so schwach, warum kann jetzt plötzlich jeder so einfach die Macht nutzen und mit Lichtschwertern kämpfen, warum baut ein zerschlagenes Imperium heimlich eine Waffe, die sowohl Sonnen, als auch Planeten zerstört, warum haben die Rebellen nur noch 10 X-Wings in der Flotte und keine anderen Schiffe, usw.
    Und warum stolpern die Figuren so durch die Geschichte, treffen sich zufällig und vertrauen sich dann sofort blind.
    „We’ll figure it out, we’ll use the Force! – That’s not how the Force works!“

    Ich war nach dem Kinobesuch wirklich schlecht gelaunt. Ich bin mir gar nicht sicher, was ich genau erwartet habe, das jedenfalls nicht. Ich bin kein Ultrafan von Star Wars, Episode I ging damals zum Glück an mir vorbei und ich war schon Trekkie, aber ich mag die Filmreihe und das Universum wirklich.

    1. PandaVegetto sagt:

      Achja, beim Thema Adam Driver – Hot or Not?! fehlte mir natürlich die Einordnung auf der Peter Dinklage-Skala! ^^

    2. Johannes sagt:

      Stimmt, über den Score hatten wir garnicht geredet. Definitiv kein großer Wurf und passend zu John Williams Werk in den letzten Jahren. Dass Luke’s Theme auch in jeder Szene bemüht wird, in der nur ansatzweise etwas gutes passiert, ist auch etwas unoriginell (wenngleich es für die ein oder andere Gänsehaut sorgt). Super gefallen hat mir trotzdem Rey’s Theme, sehr schönes Stück.

  2. phyxius sagt:

    Ihr sprecht die eigene Identität an, die Abrams nicht mitgebracht hat. Glaubt ihr denn, dass für einen originellen Film (inszenatorisch wie inhaltlich) ein Franchise das richtige ist? Wenn da „Star Wars“ drauf steht, muss auch auf jeder Ebene ein Wiedererkennungsmerkmal vorhanden sein, ansonsten hat man sowas wie Episode I-III, bei denen der Inhalt sich für mich nie wirklich nach „Star Wars“ angefühlt hat, obwohl Figuren und immerhin bei Episode III das Setdesign „Star Wars“ war. Episode VII ist für mich der größtenteils gelungene Übergang, der den Wechsel hin zu anderen Geschichten ebnet, ohne das Alte abrupt abzuhacken. Deshalb hatte ich auch kein Problem mit der stark eingebundenen alten Garde. Lieber so, als ein dahingerotztes Nightvision oder Jeeps und ein 5-Sekunden-Auftritt eines Nebendarstellers, wie es „Jurassic World“ grausamerweise versucht hat.
    Die Kritk an wiedergekäuten Handlungsteilen kann ich zwar bedingt nachvollziehen, fiel für mich aber nicht ganz so sehr ins Gewicht, weil vieles dennoch gestimmt hat.

    1. Johannes sagt:

      Also, ich denke, dass jeder Film versuchen sollte, eine eigene Identität zu finden – egal ob Franchise oder Arthouse Film. Das leicht Tragische ist ja, dass der neue SW mit der ersten halben Stunde und den neuen Charakteren auf einem super Weg dahin war, genau das zu tun. Also, das alte SW Feeling einzufangen und mit neuen Charakteren frischen Wind in diese Welt zu bringen. Er beraubt sich dann im Folgenden seinen eigenen Möglichkeiten. Wir sind uns allerdings einig, dass Nostalgie-Cameos eine schlimme Sache sind. 😛

  3. Daniel sagt:

    Tolle Arbeit Jungs. Bitte mehr!
    Leider kann man den Podcast nicht downloaden.

    1. Lukas M. sagt:

      Hallo Daniel, vielen Dank für dein Lob. Es sollte jetzt auch möglich sein, die Folge herunterzuladen.

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