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75 MIN

#41: Captain America – Civil War (Gast: Alex Matzkeit)

Mai 03, 2016
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Zusammen mit Gast Alex Matzkeit bilden wir diese Woche zum Schutz der Bürger einen Zusammenschluss aus Superjournalisten, die sich zum Wohle der Menschheit kritisch zum blind gefeierten Marvel-Film ‚Captain America: Civil War‘ äußern. Schon bald geraten wir jedoch unerwartet auf Kriegsfuß mit der landläufigen Meinung der Kinogänger und finden uns plötzlich in einer Grauzone zwischen Prota- und Antagonisten wieder. Ayaijai.

Wenn ihr mehr über Alex Matzkeit erfahren oder mehr von ihm hören und lesen möchtet, dann besucht einfach seinen Blog: hier entlang zu real virtuality.

Für Feedback oder Fragen schreibt eine Mail an feedback@longtake.de. Wir freuen uns sehr über jegliches Feedback via Mail, Kommentarfunktion oder Facebook und Twitter (@longtakede) und auch über jegliche andersartige Unterstützung, vielen Dank fürs Zuhören!

An den Mikrofonen:
Alexander Matzkeit (@alexmatzkeit)
Johannes (@joukoda)
Lucas B. (@Kinomensch)
Lukas M. (@cinedrifter)

(Ausschnitte aus den Filmen unterliegen dem Copyright des entsprechenden Filmverleihs und werden aus rein journalistischer Intention unkommerziell genutzt.)

Show Notes
  • 0:00

    Begrüßung & Vorstellung von Alex Matzkeit

  • 3:33

    Filmdiskussion: Captain America – Civil War

  • 1:11:55

    Verabschiedung + Filme der nächsten Woche

4 Kommentare

  1. PandaVegetto sagt:

    Mir hat die grosse Actionsequenz in Afrika und die Agent Cart Szene sehr gut gefallen. Ant-Man war ganz nett, Spider-Man auch, aber der Film hätte ihn halt nicht gebraucht, bzw. braucht er nicht Tony Stark und die Avengers.

    Ansonsten hat mich der Film zum Grossteil recht kalt gelassen. Er ist leider sehr uneigenständig, der ganze Konflikt ist nicht gut zu Ende gedacht und die Figuren nehmen die Geschichte auch nur so halb ernst. So ganz nachvollziehen kann ich die fast durchweg positiven Kritiken auch nicht. Der Film ist als Mainstreamprodukt schon recht rund und es gibt keine groben Fehler wie bei anderen Blockbustern, aber inhaltlich bietet er recht wenig und dafür eine unausgeglichene Masse aus Figuren. Die Fortführung der Winter Soldier Geschichte hat mich auch überrascht.
    Tony Starks Figur finde ich immer schwächer und langweiliger, da geht es seit Iron Man 3 stetig bergab. Insgesamt ist der Film schwächer als Teil 2 und leider gefangen im MCU.

    Bei letterboxd habe ich 3/5 gegeben, aber Wertungen sind auch doof und ich habe dem kaputten Batman v Superman, der doch ein paar Gemeinsamkeiten mit Civil War hat, auch 2/5 gegeben.

    Und danke an Lukas für den Filmtipp, ich sehe Elizabeth Olsen auch sehr gerne.

    1. Johannes sagt:

      „aber Wertungen sind auch doof“ Noch so ein Heini, man muss dem Barwenczik auch nicht alles nachbrabbeln! Zudem sei nochmal betont, dass das für uns völlig in Ordnung ist, wenn man mit einem Marvel Film auf einer gewissen Ebene Spaß hat. 😛

      Die Afrika Sequenz war für mich leider nur am Stottern und die ganzen Schnitte haben den (eigentlich doch ganz kompetent aussehenden) Choreographien von Black Widdow leider den Punch (ha) genommen.

      Weil ich es im Podcast vergessen habe, anzukündigen: der Regisseur, der ein Studio künftig dazu zu nötigen vermag, mit einem ihrer Tentpole-Superhelden ein waschechtes Drama zu drehen, bekommt von mir einen Liebesbrief.

      1. PandaVegetto sagt:

        Vielleicht auch eher der reine Vergleich von Wertungen ist doof. The Winter Soldier hat bei mir 3,5/5 Sternen und ich fand den so viel besser als Civil War.
        Ich habe den Film auch in 2D gesehen und habe während der Afrika-Sequenz dann gehofft, das ich einen ähnlichen guten Film wie Captain America 2 bekomme. Man hat auch das Stuntdouble von Frau Johansson im Film gesehen.

        Da die Russo Brüder ja auch Infinity War machen, der erste Doctor Strange Trailer ziemlich lahm ist und ich nicht weiss, ob ich den falschen Akzent von Herrn Boseman über einen ganzen Spielfilm ertrage, habe ich wenig Hoffnung für das Marvel Filmuniversum. Im Zweifel schaffen es Disney und Kevin Feige auch noch James Gunn (Guardians of the Galaxy) kaputt zu machen.
        Meine einzige Hoffung in dem Genre ist gerade Bryan Singer und seine X-Men.

        Den Vergleich mit der Un­be­frie­digt­heit der Comics und den Filmen im Podcast fand recht passend. Die Comics fangen aber zumindest immer gut an und versuchen aus dem Vollen zu schöpfen, bis sie anfangen auch Kompromisse einzugehen und die grossen Ankündigungen verpuffen.
        Der Comic zu Civil War zählt aber schon mit zu den Besten Marvel Events und fällt kaum in diese Kategorie, deshalb ist auch sehr schade um die Filmumsetzung.

  2. jacker sagt:

    Hier bin ich im großen und ganzen bei euch, wenn auch etwas positiver. War stellenweise ulkig, hatte seine Momente, aber die Cam war zu wackelig/nah dran und viel gravierender ist, dass mir über weite Strecken das „warum“ fehlt. So witzig, gut choreografiert und zweitweise ulkig der Flughafen-Abriss auch sein mag – er ist vollkommen leer. Der Konflikt zwischen den Teams ist VIEL zu wenig ausformuliert und hochgekocht als sie aufeinandertreffen, die Reibung war wirklich nur marginal, eine ENtzweiung kaum zu spüren und somit ist klar, dass KEINER auf dem Feld irgendwen von der „Gegenseite“ vorsetzlich ernsthaft verletzten wird. Die Keilerei zum Schluss fühlte sich da (aufgrund der vorherigen Enthüllung) schon weitaus motivierter an.

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