Sendung,
84 MIN

#63: Kubo, der tapfere Samurai / Café Society

November 07, 2016

Diese Woche beweisen uns als Virtuosen an der Shamisen und komponieren eine Diskussion zu Laikas neuem Stop-Motion-Film ‚Kubo, der tapfere Samurai‘. Außerdem werden wir von Woody Allen in die ‚Café Society‘ eingeladen und streiten darüber, ob man nicht doch besser hätte zuhause bleiben sollen.

An den Mikrofonen:
Johannes (@joukoda)
Lucas B. (@Kinomensch)
Lukas M. (@cinedrifter)

Für Feedback oder Fragen schreibt eine Mail an feedback@longtake.de. Wir freuen uns sehr über jegliches Feedback via Mail, Kommentarfunktion oder Facebook und Twitter (@longtakede) und auch über jegliche andersartige Unterstützung, vielen Dank fürs Zuhören!

(Ausschnitte aus den Filmen unterliegen dem Copyright des entsprechenden Filmverleihs und werden aus rein journalistischer Intention unkommerziell genutzt.)

Shownotes
  • 0:00

    Begrüßung

  • 3:13

    Filmdiskussion: Kubo, der tapfere Samurai

  • 35:44

    Filmdiskussion: Café Society

  • 1:19:10

    Verabschiedung + Filme der nächsten Woche + Social Media

3 Kommentare

  1. Marius sagt:

    Cafe Society ist mein 31. Film von Woody Allen und er gehört meiner Meinung nach zu seinen schlechtesten.
    Jesse Eisenberg und Kirsten Stewart scheitern an ihren schlecht geschriebenen Figuren. Kirsten Stewart hat zwar eine tolle Mimik, trotzdem kaufe ich ihr weder ab, dass sie auch nur einen der beiden Männer liebt, noch, dass sie unter der Oberflächlichkeit Hollywoods leidet. Jesse Eisenberg, der für seine Darstellung von Mark Zuckerberg mMn einen Oscar verdient gehabt hätte, hat dieses Jahr offenbar die Scheiße am Fuß. Nach der desaströsen Verkörperung von Lex Luthor scheitert er hier erneut. Seine Rolle schwimmt irgendwo zwischen der von Woody Allen in „Der Stadtneurotiker“ und der von Robert de Niro in „Casino“. Das kann eigentlich nicht funktionieren.
    Dass das Drehbuch nichts taugt, verdeutlicht der Voice Over Kommentar, der uns eigentlich alle Charakterentwicklungen und zwischenmenschlichen Vorgänge erklären „muss“. Mit dem grausamen Filter will uns Woody Allen wahrscheinlich ein 30er Jahr Feeling vermitteln, stattdessen fühlt man sich wie in einem Rosemunde Pilcher Film.
    Die Side-Story um die Geschwister der Hauptrolle war ganz nett, hat aber überhaupt nicht zur restlichen Handlung gepasst. Gut fand ich die letzten Einstellungen des Films rund um die Silvesternacht und den immer guten Steve Carell.

    Schade, dass sich Laika in die falsche Richtung zu bewegen scheint. Ich habe diese Woche „Die Boxtrolls“ nachgeholt. Der hat mir deutlich besser gefallen als die umjubelten „Zootopia“ und „Inside Out“.

    Lukas, du scheinst ja wirklich sehr unter dem Sternevergabezwang zu leiden. ;D
    Dir ist sicher keiner böse, wenn du es wieder sein lässt.

    Gute Arbeit! Keep it up!

  2. PandaVegetto sagt:

    Café Society wurde ja schon mal kurz besprochen. 3/5, Kristen Stewart Lächeln ist toll und der Film zumindest besser als Magic in the Moonlight und Irrational Man. Und anscheinend muss ich mehr Woody Allen Filme gucken, das war erst mein Neunter.

    Kubo habe ich erst nach dem Podcast gesehen, 4/5 dafür. Ich mochte die Optik, den Humor, das Tempo und die (englischen) Synchronsprecher, besonders Matthew McConaughey.

    Wir sind die Flut und Army of One sind meine Wünsche für die nächste Episode. 😉

    1. Johannes sagt:

      Mh, kannst du vielleicht noch etwas genauer in Worte fassen, warum dir Kubo so gut gefallen hat – gerade in Bezug auf unsere Kritik? Vielleicht insbesondere mit Blick auf Emotion und Subtext.

      Einer deiner Wünsche für nächste Woche sei dir gewährt.

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