Sendung,
47 MIN

#75: La La Land

Januar 19, 2017

In Folge #75 sprechen wir über das Filmmusical „La La Land“ von Damien Chazelle. Geben wir uns dem nostalgischen Charme von Hollywood hin oder verweigern wir uns dem kunterbunten Spektakel? (Achtung: Teile der Diskussion könnten als Spoiler missverstanden werden.)

Bei Real Virtuality: Die Gefahren der Nostalgie

Die erwähnte „La La Land“-Kritik von Till Kadritzke ist hier zu finden.

Für Feedback oder Fragen schreibt eine Mail an feedback@longtake.de. Wir freuen uns sehr über jegliches Feedback via Mail, Kommentarfunktion oder Facebook und Twitter (@longtakede) und auch über jegliche andersartige Unterstützung, vielen Dank fürs Zuhören!

An den Mikrofonen:
Lucas B. (@kinomensch)
Johannes (@joukoda)

(Ausschnitte aus den Filmen unterliegen dem Copyright des entsprechenden Filmverleihs und werden aus rein journalistischer Intention unkommerziell genutzt.)

Shownotes

0:36
Begrüßung + Vorstellung Alex Matzkeit

2:38
Filmdiskussion: La La Land

40:30
Fazit: La La Land

45:25
Verabschiedung + Social Media

1 Kommentar

  1. Anke Dörsam sagt:

    Hallo! Ich bin Anke und habe am Sonntag Alex beim Filmblogger*innenstammtisch bei der Berlinale kennengelernt. Gleichzeitig hatte ich auch mit einem anderen Anwesenden ein Gespräch über Lalaland was mich noch beschäftigt hat – ich fand den Film nämlich gut, aber aus ganz anderen Gründen als er, als Dekonstruktion des Hollywoodtraums (nicht als Bestätigung).
    Ich finde Eure Besprechung großartig und habe Euch gleich mal abonniert, da kann ich echt noch was lernen, obwohl seit Juni für das ZurQuelle-Magazin Filmrezensionen schreibe.
    Ich hatte auch den Eindruck, wie Ihr in der Anmoderation sagt, dass sie sich voneinander angezogen fühlen, weil sie sich an einem ähnlichen Punkt ihrer Ambitionen befinden. Ich würde sogar soweit gehen, zu sagen, dass sie sich gar nicht verlieben, sondern an dem Punkt treffen und das sie emotional berührt und verbindet. Mias und Sebastians Ambitionsperspektive (aka Traum/Plan) ist dabei unterschiedlich, romantisch versus fatalistisch, vielleicht redet ihr darüber noch, ich bin erst bei Minute 17 und habe gerade auf Pause gedrückt, um wegen dem F zu schreiben.
    Ich denke, das ist Absicht: Sein extra großes, aus der Zeit gefallenes Auto ist erstens farblich schrill entgegen der restlichen Farbkomposition und zweitens hupt es überlaut genau ein F. Es wird zwei mal auch als in die Szene preschend und erschreckend eingesetzt.

    Der Regisseur muss das nicht so geplant haben, aber ich hatte den Eindruck, Stone, Gosling und die Postproduktion verfolgen eher eine Dekonstruktion, ganz ernsthaft, in dem wie sie spielen / überziehen.

    https://zqzaubert.de/kultur/la-la-land/

    Darum fand ich den Film mit Einschränkungen gut … aber überdenke das noch mal und höre Euren Podcast zu Ende

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