Sendung,
32 MIN

#79: Lion

Februar 23, 2017

Folge #79 bietet gleich zwei zu Tränen rührende Heimkehrer-Geschichten: Zum einen besprechen wir Garth Davis‘ Drama „Lion“. Zum anderen feiern wir die glorreiche Rückkehr von Ko-Moderator Lukas Markert, der monatelang verschollen war.

Wir diskutieren über digitale Zärtlichkeit, das Leben in einer vernetzten Welt und Oscar-Ambitionen. (Achtung: Wir spoilern diesen Film, dessen Geschichte auf wahren Begebenheiten beruht. Ganz schön fies.)

Für Feedback oder Fragen schreibt eine Mail an feedback@longtake.de. Wir freuen uns sehr über jegliches Feedback via Mail, Kommentarfunktion oder Facebook und Twitter (@longtakede) und auch über jegliche andersartige Unterstützung, vielen Dank fürs Zuhören!

An den Mikrofonen:
Lucas B. (@kinomensch)
Lukas Markert (@cinedrifter)

(Ausschnitte aus den Filmen unterliegen dem Copyright des entsprechenden Filmverleihs und werden aus rein journalistischer Intention unkommerziell genutzt.)

Shownotes

0:34 – Intro
2:10 – Filmkritik: Lion
27:45 – Fazit: Lion
30:30 – Verabschiedung + Social Media

2 Kommentare

  1. Daniel Giske sagt:

    Man hätte den Film definitiv kürzen und ihn ausschließlich auf den Verlust und die Suche nach der Familie fixieren müssen. So wirkt der Film im Mittelteil in der Tat langweilig und belanglos und die Szenen mit Rooney Mara und dem Adoptivbruder deplatziert und redundant.
    Musste auch schmunzeln, als ich den Namen des Regisseurs gegoogelt und herausgefunden habe, dass er früher Werbespots gedreht hat, merkt man ja vor allem am Ende :-)

  2. Sven sagt:

    Two Lukas‘ are better than one, they’re twice the fun, ask anyone. ^^

    Gibt Lukas auch sein Comeback bei Letterboxd? Wann kommt der Jahresrückblick? Und neben Moonlight wäre auch eine Folge zu Silence, Logan und Die versunkene Stadt Z toll.

    Ich fand bei Lion die erste Hälfte klar besser, gelangweilt habe ich mich aber auch dort etwas. Es gibt ein paar schöne Bilder, der Score ist solide und der Kinderdarsteller gut. Rooney Mara dagegen kam viel zu kurz und ich konnte der Liebesgeschichte auch nichts abgewinnen. Das Ende war noch schlimmer als bei Sully oder Hacksaw Ridge. Verdient gehabt hätte er keinen einzigen Oscar, Harvey Weinstein ist halt ein guter Verkäufer. 2/5 für Lion.

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